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Herzlich Willkommen im
Video-Kurs
Gewohnheiten erschaffen!

In 7 Tagen

Schön, dass Du Dich dazu entschieden hast, Dich persönlich weiterzuentwickeln. In diesem 7-tägigen Online Kurs begleite ich Dich dabei Schritt für Schritt eine neue Gewohnheit zu erschaffen, damit sich Dein Leben in die gewünschte Richtung entwickelt.

Kleine, stetige Schritte bringen Dich ans Ziel, daher sei liebevoll im Umgang mit Dir und betrete diese Reise gelassen und im Vertrauen, dass Du das kannst!
 

Erkenne Dich und energetisiere Dein Leben!


Deine Kim

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Postkarten
Einführung

 

Was Dich erwartet

 

Die 7 Tage im Überblick

Tag 1
Tag 1

ZRM® und Bild wählen -Das Zürcher Ressourcenmodell -Dein Thema -Arbeit mit Bildern

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Tag 2
Tag 2

Bild übersetzen -Arbeit mit dem Unterbewusstsein -Das Unbewusste mit dem Bewussten verbinden

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Tag 3
Tag 3

Haltungsziel formulieren -Dein Motivationsziel formulieren, das deine innere Kraft aktiviert

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Tag 4
Tag 4

Ressourcen aufbauen -Ressourcen für den Ressourcenpool sammeln -Erinnerungshilfen zusammenstellen -Iconic kreieren

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Tag 5
Tag 5

ABC-Situationen und Embodiment -Körperarbeit: Embodiment erschaffen -ABC Situationen kennenlernen -A-Situationen angehen -Erfolgsspeicher kreieren -Belohnungssystem aufbauen -B-Situationen erkennen & angehen

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Tag 6
Tag 6

Soziale Ressourcen und Wenn-Dann-Pläne -Menschen als Ressource nutzen -Transfer in den Alltag sichern -Wenn-Dann-Pläne erstellen

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Tag 7
Tag 7

C-Situationen -Das Ablaufmodell kennenlernen, wie du neue Gewohnheiten erschaffst -C-Situationen erkennen und analysieren -Abbau von negativen Gefühlen -Hindernisse im Alltag erkennen -Dein Prozess im Videokurs

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Ein Tagebuch schreiben

 

Dein digitales Workbook

Lade Dir hier das wunderschöne Workbook herunter, damit Du jeden Tag damit arbeiten kannst.

 
Tag 1

 

ZRM® und Bild wählen

Für die anstehende Bildwahl benutzt Du das Gefühl und nicht den Verstand. Die Aufgabe besteht jetzt zunächst einmal darin, das Bild zu suchen, das bei Dir ein starkes, gutes Gefühl auslöst, wenn Du an Dein Thema denkst. Das kann sich verschieden äussern, wie z.B.:  ‹Das tut mir irgendwie gut.›  ‹Das Bild lässt mich lächeln.› ‹Das Bild ‘will’ einfach zu mir›.  Oder: ‹Mir wird ganz warm ums Herz, wenn ich das Bild anschaue.› Nun kann es vorkommen, dass das Gefühl ein Bild auswählt, zu dem der Verstand kritische Einwände hat, z.B.: ‹Was willst Du denn mit den blöden Affen, das ist doch nur peinlich›. In diesem Fall bedankst Du Dich beim Verstand und schickst ihn vorübergehend in die Ferien und – wählst die Affen. Dann kann es auch noch vorkommen, dass zwei Bilder ein gutes Gefühl auslösen. In diesem Fall ist das Auswahlkriterium die Intensität des guten Gefühls:

Welches Bild löst das stärkere gute Gefühl aus?

 

Nimm Dir vor der Bildwahl ein paar Minuten Zeit, hör Dir das untenstehende Audiovideo an, schliesse Deine Augen und Atme einige Male langsam ein sowie aus, öffne wieder die Augen und fühle welches Bild zu Dir möchte. Dabei kannst Du Dich fragen:

  • Welches dieser Bilder könnte Dir irgendwie nützlich sein mit Deinem Thema ?

  • Welches Bild gibt Dir Mut, Kraft, regt Dich an, stimmt Dich zuversichtlich oder lässt Dich schmunzeln?

GANZ WICHTIG! Schliesse vor der Bildwahl wirklich nochmals für einen Moment Deine Augen, weil ohne Entspannung suchst Du Dir das Bild mit dem bewussten Verstand aus und das Ziel ist, das Bild aus einem entspannten Zustand mit dem Gefühl und somit mit dem Unterbewusstsein auszusuchen.

Hinweis: Die Bilder kannst Du mit der Maus auf die Seite schieben.

adler
berggipfel
blume
bruecke
buddha
fuchs
gartensitzplatz
fussball
gepard
himbeeren
junge
segeljacht
wandern
wolf
roller
palmen
schwein
maedchen
loewe

Mach direkt ein Foto von Deinem wunderschönen Bild und mach danach den Ideenkorb im Arbeitsbuch.

Der Ideenkorb ist eine Methode, die man immer dann nutzt, wenn man Klarheit über ein Ziel bzw. die eigenen Möglichkeiten der Zielerreichung gewinnen möchte. Sie beinhaltet Bildbetrachtungs- und Brainstormingelemente sowie Phasen der Einzelarbeit.

Nachdem Du ein Bild mit einem angenehmen Gefühl ausgesucht hast und dazu Ideen im Ideenkorb gesammelt hast, kannst Du mit dem Tag 2 weiterfahren.

Teile dein Bild gerne direkt in der Facebook Gruppe oder auf Instagram in deiner Story und verlinke mich gerne mit @kae_kimalexandraeberle.

Tag 2

 

Bild übersetzen

Somatische Marker sind Signale die das Unbewusste erzeugt und sind bewusst körperlich und/oder emotional wahrnehmbar. Somit besteht die Möglichkeit indirekt mit dem Unbewussten zu arbeiten. Das Signalsystem des Unbewussten zeigt wie es eine Sache einschätzt und erzeugt daher Bewertungssignale.

 

Der Begriff stammt vom amerikanischen Hirnforscher Damasio (1994). Während der Bewertung greift das Unbewusste einerseits auf genetische Muster (Instinkte) und andererseits auf ein emotionales Erfahrungsgedächtnis (limbischen System) zurück. In diesem Bereich sind alle wichtigen Ereignisse des persönlichen Lebens abgespeichert und zusätzlich mit einer Bewertung versehen, dem sogenanten somatischen Marker. Das Bewertungsprinzip ist: „Gut gewesen, wieder machen“, oder „Schlecht gewesen, bleiben lassen“. 

Es ist ein Überlebenssystem, dass es dem Menschen ermöglicht sich an veränderte Umwelten anzupassen, wobei die Person auf die gespeicherten Wissens Hypothesen zugreifen kann und sich für das bestmöglichste Verhalten innerhalb von 200 Millisekunden entscheidet. Der Verstand schaltet sich nach etwa 900 Milisekunden ein.

Als Beispiel dient die E-Mail Liste am eigenen Arbeitsplatz. Jedes Mail wird innerhalb von 200 Millisekunden durch eine Emotion oder ein Körpergefühl kommentiert.

Sobald du alle Ideen aus deinem Ideenkorb mit der Affektbilanz bzw. Gefühlsbilanz (positiv und negative Gefühle von 1 - 100%) ausgewertet und die Ideen mit einer Affektbilanz von 0 auf der negativen Gefühlsskala und 70 oder höher auf der positiven Gefühlsskala herausgesucht und auf das nächste Arbeitsblatt übertragen hast, kannst du mit dem Tag 3 fortfahren.

Teile deine Erfahrung gerne direkt in der Facebook Gruppe oder auf Instagram in den Storys und verlinke mich gerne mit @kae_kimalexandraeberle.

Tag 3

 

Haltungsziel formulieren

Es gibt verschiedene Zieltypen. Eine Zieltyp beschreibt das menschliche Verhalten und holt sich den Verstand als Unterstützungssystem. Das Verhaltensziel wird  nach den bekannten SMART Kriterien verfasst.

 

S = spezifisch,

M = messbar,

A = Attraktiv,

R = realistisch,

T = terminiert.

 

Der aus dem ZRM stammende Haltungszieltyp wird „Motto-Ziel“ genannt und greift auf das emotional unbewusste Unterstützungssystem zu. Diese Ziele sind in der Lage Selbstmotivation auf einer ganz neuen Ebene zu erzeugen. Motto-Ziele werden eher völlig kreativ, bildlich, blumig soweie poetisch verfasst. Sie sind im Präsens und in einer metaphorischen Sprache formuliert. Zu beachten sind in diesem Zusammenhang die starken positiven somatischen Marker, die durch die Verwendung von Metaphern und Bildern aufgebaut werden (z.B. Ich gehe meinen Weg, frei wie meine Katze Klara).

Beim formulieren dieses Haltungziels sollten folgende Kriterien eingehalten werden:

  • Beschreibt eine Haltung

  • Im Präsens formuliert, im Hier und Jetzt

  • In der Ich-Form

  • Positiv formuliert

Hervorzuheben ist, dass nach wissenschaftlichen Befunden Ziele auf der Haltungsebene für die Überquerung des Rubikons, das heisst für den entscheidenden Schritt vom Abwägen und Wünschen zum klaren Entschlossensein geeigneter, sprich motivational kraftvoller sind als Ziele auf der Verhaltensebene, zum einen, weil sie mit stärkeren Gefühlen / somatischen Markern einhergehen und zum anderen, weil sie als enger mit der eigenen Person, mit der eigenen Identität verbunden erlebt werden.

 

Sobald du dein Haltungsziel formuliert hast, kannst du zum Tag 4 fortschreiten.

 

Teile dein Haltungsziel gerne direkt in der Facebook Gruppe oder auf Instagram in den Storys und verlinke mich gerne mit @kae_kimalexandraeberle.

Tag 4

 

Ressourcen aufbauen

Das Zürcher Ressourcen Modell verwendet einen neurobiologischen Ressourcenbegriff. Alles, was geeignet ist, erwünschte neuronale Erregungsmuster zu erzeugen, zu aktivieren oder zu verstärken, gilt in diesem Sinne als Ressource. Wir gehen darum von einer sehr umfassenden Definition aus, so wie sie etwa Grawe (1998) vorschlägt. Als Beispiele für Ressourcen nennt er motivationale Bereitschaften, Ziele, Wünsche, Abneigungen, Interessen, Überzeugungen, Werthaltungen, Geschmack, Einstellungen, Wissen, Bildung, Fähigkeiten, Gewohnheiten, Interaktionsstile, physische Merkmale wie Aussehen, Kraft, Ausdauer oder finanzielle Möglichkeiten.

 

Für den Aufbau des Ressourcenpools im ZRM stehen persönliche in der Person angesiedelte Ressourcen im Vordergrund. Dabei betrachten wir das entwickelte Haltungsziel als neues neuronales Netz und alles, was die Aktivierung dieses Netzes unterstützen kann, als Ressource.

Das Gesamt an möglichen Ressourcen nennen wir Ressourcenpool. Nach Kursende kristallisieren sich in den meisten Fällen Vorlieben für einen oder zwei Ressourcentypen heraus

 

Nach dem du heute die Theorie der neuronale Plastizität gelernt hast, erschaffst du dir sowohl ein Iconic als auch mehrere Erinnerungshilfen. Sobald du soweit bist, kannst du zum Tag 5 weitergehen.

Teile deine Ressourcen gerne direkt in der Facebook Gruppe oder auf Instagram in den Storys und verlinke mich gerne mit @kae_kimalexandraeberle.

Tag 5

 

ABC-Situationen und Embodiment

Eine weitere Ressource ist das Embodiment. Embodiment bedeutet wörtlich übersetzt Verkörperung. Im wissenschaftlichen Sprachgebrauch bezeichnet dieser Begriff den Einbezug des Körpers in wissenschaftliches Denken. Eine zentrale Annahme der Embodiment Ansätze ist die Wechselwirkung (Bidirektionalität) von körperlichem und psychischem Geschehen (Liepelt et al., 2012). Nach Barsalou (2009) hat jede Kognition, jede Emotion und jeder Affekt eine sensomotorische Komponente.

 

Dieses Konzept besagt, dass eine gewisse Körperhaltung die persönliche Stimmungslage beeinflusst und die Stimmungslage beeinflusst wiederum die Körperhaltung. Demzufolg kann man die Körperhaltung nutzen, um die eigene Stimmung zu beeinflussen. Ebenfalls kann man eine spezifische Körperhaltung dazu nutzen, dem Haltungsziel Ausdruck zu verleihen und es als Erinnerungshilfe einzusetzen.

Während du für die Rubikon-Überquerung ein Haltungsziel gebildet hast, baust du jetzt ganz konkrete Ziele und machst Pläne, wie du deine Ressourcen einsetzen wirst. Jetzt kommt der Verstand zum Zuge und jetzt ist genaues Nachdenken gefragt. Du wirst darum auch feststellen können, dass in dieser Kursphase eine andere Stimmung eintritt, diese Kursphase ist nicht mehr so fröhlich wie die vorherigen Phasen, das liegt daran, dass du jetzt mit dem Verstand arbeitest, der eine gedämpft positive Affektlage mit sich bringt.

 

Du unterscheidest für den Ressourceneinsatz drei Situationstypen, die sogenannten Situationstypen ABC.

 

A-Situationen sind Situationen, in denen das gewünschte Verhalten einfach gelingt

B-Situationen sind Situationen, in denen das gewünschte Verhalten schwierig wird, die jedoch planbar sind, weil man sie vorhersieht

C-Situationen sind ebenfalls Situationen, in denen das gewünschte Verhalten schwierig ist, im Gegensatz zu den B-Situationen treten sie jedoch überraschend auf und man kann sich deswegen nicht darauf vorbereiten.

 

Zu allen drei Situationen gibt es verschiedene Massnahmen, die du ergreifen kannst.

Nachdem du ein Embodiment kreiert und die ABC-Situationen kennengelernt hast, kannst du zum Tag 6 weitergehen.

Teile dein Embodiment gerne direkt in der Facebook Gruppe oder auf Instagram in den Storys und verlinke mich gerne mit @kae_kimalexandraeberle.

Tag 6

 

Soziale Ressourcen und Wenn-Dann-Pläne

Es gibt drei verschiedene soziale Ressourcentypen. Als stille Ressource gelten Menschen die positive Energie ausstrahlen und dich selbst damit aufladen. Strategische Ressourcen liegen in der eigenen Hand, in dem man beispielsweise Menschen in der Umgebung mit etwas beschenkt und wenn du das geschenkte wiedersiehst, wirst du automatisch daran erinnert. Schlussendlich gibt es noch die eingeweihte soziale Ressource, bei der du einen sozialen Kontakt um Hilfe bittest, dich an dein Haltungsziel zu erinnern.

Wenn-Dann-Pläne wurden in über 200 wissenschaftlichen Studien vom Psychologen Peter Gollwitzer und seinen Mitarbeitern erforscht. Wenn-Dann-Pläne sind Vorsätze, deren besonderes Kennzeichen darin besteht, dass sie die sprachliche Struktur «Wenn X passiert, dann werde ich Y tun» haben. Baut man sich seinen Plan in dieser sprachlichen Form, ist man in der Lage, direkt auf die Ebene der unbewussten Automatismen zuzugreifen. Dadurch können Wenn-Dann-Pläne eine Situation, die von ihrem Wesen her kritisch und gefährlich ist, weil sie alte Automatismen aktiviert und so die Umsetzung des Haltungsziels gefährdet, im Unbewussten direkt mit dem gewünschten Verhalten verbinden.

 

Wenn-Dann-Pläne eignen sich immer dann, wenn es gilt, alte Automatismen zu umgehen und neue erwünschte Automatismen zu erzeugen.

 

Sobald du dir soziale Ressourcen aufgebaut und einen oder mehrere Wenn-Dann-Pläne zurecht gelegt hast, kannst du zum allerletzten Tag fortschreiten.

Teile deine sozialen Ressourcen oder deinen Wenn-Dann-Plan gerne direkt in der Facebook Gruppe oder auf Instagram in den Storys und verlinke mich gerne mit @kae_kimalexandraeberle.

Tag 7

 

C-Situationen

Bei C-Situationen handelt es sich um schwierige Situationen, die überraschend eintreten und in denen die Verwirklichung des Haltungsziels missglückt. Während wir uns auf vorhergesehene B-Situationen vorbereiten können, ist eine Planung des Ressourceneinsatzes für C-Situationen nicht möglich, da Planung wenigstens ein Mindestmass an Vorhersehbarkeit voraussetzt.

 

Wenn man mit dem neuen Haltungsziel arbeitet, erlebt man in der Regel, neben vielen ermutigenden Erfolgen, gelegentlich auch frustrierende Momente, in denen der Zugriff auf das Haltungsziel und die Ressourcen unmöglich ist. Dies wird oft als umso schmerzlicher erlebt, als man sich - zumindest im Nachhinein betrachtet - gerade in dieser Situation die Verwirklichung des Haltungsziels gewünscht hätte.

 

Neben dem unerwarteten Eintreten ist ein weiteres wesentliches Merkmal dieser Situationen, dass sie von den Betroffenen als hochgradig belastend erlebt werden und mit starken negativen Gefühlen verbunden sind, wie Ärger, Zorn, Empörung und Wut oder auch Überraschung, Schrecken, Angst, Ohnmacht und Resignation. Man kann sagen, dass es sich bei C-Situationen um Belastungssituationen handelt, auf die die Betreffenden nicht adäquat und souverän, sondern mit einer spontan ablaufenden, automatisierten Belastungsroutine reagieren.

 

C-Situationen können direkt nach dem Trainingsende noch nicht bewältigt werden, denn bis die Automatisierung des erwünschten Haltungsziel-Netzes so weit fortgeschritten ist, dass das überraschende Eintreten einer schwierigen Situation als Stimulus für das erwünschte Verhalten wirkt, wird längere Zeit benötigt. Kanfer et al. (2012) sprechen von drei bis sechs Monaten, die man hierfür erfahrungsgemäss einrechnen sollte.

Darum ist es wichtig, dass du heute nicht mit dem Training aufhörst, sondern mit dem Aufschreiben der Erfolgs- sowie Misserfolgserlebnisse weiter machst. Trainiere dein neues Haltungsziel, bis es wie eine Autobahn und demzufolge zu einer Gewohnheit geworden ist.

Der Schlüssel zu einer neuen nachhaltigen Gewohnheit ist Training!

Teile deine Erfahrung mit dem ganzen Kurs gerne direkt in der Facebook Gruppe oder auf Instagram in den Storys und verlinke mich gerne mit @kae_kimalexandraeberle.

Herzlichen Glückwunsch

Wohoooooo!

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