Der erste Schritt zum idealen selbst

Aktualisiert: 28. Okt 2019


Wenn ich vom idealen selbst spreche meine ich, die Persönlichkeit, die du auch wirklich sein möchtest zu leben. Also genauso zu Denken, Fühlen und Handeln, wie es für dich stimmig und authentisch ist. Es geht darum, dass DU ganz alleine fähig bist, dein gewünschtes ideales selbst zu verwirklichen. Das ideales selbst zu leben ist unsere Lebensaufgabe. Wir sind hier auf die Welt gekommen, um diese Chance zu nutzen, Erfahrungen zu sammeln und uns stetig zu verbessern.


Persönliche Weiterentwicklung bedeutet erleben, lernen und daraus wachsen.

Denke, Fühle und Handle wie Du willst.

Um das ideale selbst zu werden, braucht es eine kontinuierliche Weiterentwicklung und das in genau fünf Lebensdimensionen. Einerseits ist es zuerst einmal wichtig zu wissen, was Du möchtest, aber auch genauso, was Du nicht mehr willst. Sobald es dir klar ist, was Du möchtest, kannst du dich auf den Weg der Veränderung machen. Wenn du genau weisst wohin es geht und daran glaubst, wirst du es auch erreichen.


Das Modell der fünf Lebensdimensionen des Menschen, unterstützt dich dabei, verschiedene Bereiche deines Lebens erst einmal zu analysieren, zu reflektieren und zu hinterfragen, damit dir klar wird, wie es im Moment ist. Du bestimmst den "IST-Zustand". Aus jeder Lebensdimension stellst du dir, wie unten aufgeführt, ganz ehrliche Frage und notierst die Antworten am besten gleich in dein Journal.


Die fünf Lebensdimensionen

IST-Zustand beschreiben


Die geistige Dimension:

Was denkst du über dich? Wer bist du? Was für Überzeugungen schaffen deine Realität? Wie bewusst lebst du?


Die körperliche Dimension:

Wie beweglich fühlst du dich? Wie ist deine Haltung, wenn du aufgestellt bist und wie ist sie, wenn du traurig bist? Spürst du deinen Körper, deinen Herzschlag?


Die soziale Dimension:

Welche Menschen sind dir wichtig? Wer unterstützt dich beim erreichen deiner Ziele? Wer ist eher eine Belastung? Wer lässt deine Energiefrequenz höher schlagen?


Die räumliche Dimension:

Richtest du deine Aufmerksamkeit nur auf die Aussenwelt? Wann richtest du deinen Fokus auf die Innenwelt? Fühlst du dich in deiner Wohnung wohl? Hast du dich bereits einmal mit dem Quantenfeld auseinandergesetzt? Ist dir die Welt wichtig? Schaust du darauf, dass du weniger Naturressourcen beanspruchst?


Die zeitliche Dimension:

Lebst du im Hier und Jetzt? Macht dich deine Vergangenheit oder Gedanken daran, traurig? Denkst du viel darüber nach? Denkst du viel über deine Zukunft nach und bekommst Angst? Wie gut kannst du deine Zeit managen?



Lass die Fragen auf dich wirken. Vielleicht fällt dir jetzt schon auf, wo es für dich nicht mehr stimmig ist oder was du gerne verändern würdest. Du merkst wahrscheinlich gerade auch, was du nicht mehr willst und genau das ist der Sinn und Zweck der ganzen Übung, dass du dir erst einmal ein Bild über dein gesamtes Leben kreierst.


Beim zweiten Schritt geht es in Richtung "SOLL-Zustand" festlegen. Dazu mehr beim nächsten Blogartikel.


Schreib mir doch zurück, falls du das Bedürfnis nach einem Kommentar hast. Es würde mich auf jeden Fall freuen von Dir zu hören.

Ich wünsche Dir einen energetisierten Wochenstart und ressourcenreiche Grüsse,


Deine Kim